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Traditionelle Chinesische Medizin | TCM

... ist die Erfahrungsheilkunde Chinas, deren Wurzeln mindestens 3000 Jahre zurückreichen und die bis heute als lebendiges Medizinsystem in China und zunehmend im Westen angewandt wird.

... verfügt über fünf „Therapeutische Säulen“:


⋅  die Akupunktur
⋅  die chinesische Arzneimittellehre | Heilkräuter
⋅  Tuina | Massage
⋅  die Bewegungstherapien Taiji und Qigong
⋅  sowie Diätetik
... ist die naturheilkundliche Medizin mit dem größten Verbreitungsgebiet. Insbesondere die Akupunktur wird weltweit praktiziert.

Krankheits- und Gesundheitslehre in der TCM

Nach Auffassung der Chinesischen Medizin entsteht Krankheit, wenn der Fluss der Lebensenergie „Qi“ in den Leitbahnen (Meridianen) gestört ist und die Anteile „Yin“ und „Yang“ nicht mehr im Gleichgewicht sind.
Ein Krankheitssymptom ist aus TCM-Sicht ein Versuch des Körpers, einen Mangel, einen Überfluss oder eine Blockade im System zu regulieren.
Darum kann die Beseitigung dieses Symptoms auf Dauer keine dauerhafte Heilung bewirken, da die eigentliche Ursache der Störung tiefer liegt.
In der TCM geht es immer um Ausgleich und Stärkung des Gesamtsystems. Durch Akupunktur, Heilkräuter und ergänzende Anwendungen wird die Balance zwischen Yin und Yang und damit der Qi-Fluss wieder hergestellt.
Prävention:
Traditionell wird in den östlichen Medizinrichtungen großer Wert oder sogar der Hauptfokus auf die Prävention von Krankheiten gelegt. Daher beinhalten die östlichen Medizintraditionen ein breites Spektrum an wirksamen Methoden zur Vorbeugung, die z.B. in Japan und China ganz selbstverständlich zum Alltag gehören. Dazu gehört auch das Wissen über Ernährung.

Diagnostik in der TCM

Gründliche Anamnese (Gespräch) und körperliche Untersuchung, Zungen- und Pulsdiagnose.
Die chinesische Pulsdiagnose nimmt nicht nur Herzrhythmus und -frequenz wahr, sondern auch Tastqualitäten:
Ist der Pulsschlag eng, weich, rutschig, tief oder oberflächlich. Es wird zwischen dreißig Pulsqualitäten an den Taststellen der Handgelenke unterschieden. Drei Positionen an beiden Handgelenken werden geprüft. Die Pulsdiagnose umfasst auch das Tasten des Pulses an anderen Stellen wie Nacken, Fuß und weiteren Bereichen, an denen ein Puls klar feststellbar ist.
Die Betrachtung der Zunge ist eine wichtige Säule der Diagnose, weil die Zunge deutlich sichtbare Hinweise auf die Disharmonie des Patienten liefert. Die Beobachtung der Zunge basiert auf Form und Farbe des Zungekörpers, sowie Zungenbelag und Feuchtigkeit.